Klein, einladend, gemütlich - so werden Sie den Kurort erleben. Beim Schlendern durch die Fußgängerzone, beim Schaufensterbummel und Einkaufen in großen und kleinen Geschäften oder auf dem Wochenmarkt. Von Mai bis Oktober sind die meisten Geschäfte in der Innenstadt auch am Sonntag geöffnet.
Zwischen Kirchplatz und Kurpark lädt rund ums Jahr die neu gestaltete Verlängerung der großen Fußgängerzone mit ihrem Fontänenfeld und vier Meter langen gemütlichen Sitzbänken zum Flanieren, Schauen und zum Plaudern mit anderen ein.
Verschiedene Gastronomen bieten in der Innenstadt, am Kurzentrum und im Kurviertel attraktive Sitzplätze im Freien an. Überzeugen Sie sich beim Mittagstisch von Montag bis Freitag oder bei einem Essen a la carte von den Vorzügen unserer Außengastronomie.
So kann man seinen Tag ganz nach Belieben mit kleinen Pausen auflockern - mal im eher stillen Kurpark, mal in der geselligen Fußgängerzone mit ihren Geschäften.
Im Mai beginnt in Bad Bevensen jedes Jahr die Saison der verkaufsoffenen Sonntage. Tausende Besucher aus Nah und Fern machen dann die kleine Stadt in der Heide zum beliebten Wochenendziel. Zwischen den roten Backsteinhäusern, in den Geschäften und in der Jod-Sole-Therme gibt es viele neue Anreize, das Motto „Shoppen, Schwimmen, Schlemmen“ individuell umzusetzen. Bis Ende Oktober haben rund 50 Geschäfte in Bad Bevensen sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Die verkaufsoffenen Sonntage werden flankiert von wiederkehrenden attraktiven Straßenmärkten und Festen. An jedem ersten Sonntag im Monat gibt es von Mai bis Oktober wieder die beliebten „LandArt-Märkte“ zwischen Kurpark und Innenstadt. Kunsthandwerker, Künstler, Floristen und Händler verkaufen, was die Region zu bieten hat.
Die zweiten Sonntage des Monats stehen im Zeichen des Jazz. Die örtliche Fritz-Reuter-Schule gilt als Beispiel für herausragende Musikerziehung. Die Kult-Band Lehrerband „Frederic Rooters Jazz Society“ sorgt im Wechsel mit anderen Bands in der Innenstadt für die musikalische Umrahmung des Sonntagseinkaufs.
An jedem dritten Sonntag gibt es wieder den „Antik- und Trödelmarkt“, der sich dank wirklich alter Pretiosen längst zum Publikumsmagneten entwickelt hat.
Die vierten und – wo es der Kalender hergibt - die fünften Sonntage eines Monats sind den traditionellen Festen des Kurortes vorbehalten. Im Juni zum Beispiel dem traditionellen Schützenfest, im Juli dem Stadtfest, im August dem Töpfermarkt im Kurpark, im September dem Herbstmarkt der Marktleute. Nur die Festwoche für die Heidekartoffel Anfang Oktober tanzt etwas aus der Reihe.